Spieleabend zu Hause: spießig oder spaßig?

Wir haben viele Brettspiele. Leider spielen wir sie viel zu selten.
Aber wenn wir alle gemeinsam spielen, ob am Eßtisch oder auf dem Teppich sitzend, dann haben wir riesigen Spaß.
Brettspiele sind kommunikativ,
lassen gemeinsam lachen,
üben, Enttäuschungen auszuhalten
trainieren, dass man nicht gewinnen muß um Spaß zu haben.
Ich glaube am tollsten ist diese Gemeinschaftsgefühl,was man beim Spielen hat.

Der Spaß und die Aktion kommt ganz allein aus einem selbst, ohne Fernseher, ohne Spieleparadies, ohne fremdgesteuerte Unterhaltung.

Ob mit Freunden oder mit Kindern, ein Spieleabend kostet ein Glas Wein und ein paar Knabbereien und bringt überproportional viel Freude.
Spielt Ihr Brettspiele? Und wenn ja, welche?

4 Gedanken zu „Spieleabend zu Hause: spießig oder spaßig?

  1. Monopoly mit Kreditkarte? Was es alles gibt 🙂 Wir spielen weihnachtenbedingt im Moment viel Qwirkle und viel Keltis. Twister war auch eine Zeit lang sehr in, aber da brechen mir immer die Oberschenkelmuskeln zusammen…Sehr viel Spaß, weil sprachlich so anspruchsvoll macht auch DIXIT. Aber das dauert locker an die 2 Stunden und läßt sich nicht mal eben zwischen den Vokabeln und dem Gulasch spielen.
    Der Renner überhaupt ist nach wie vor MauMau vor dem ZuBettGehen!!

  2. Spieleabende sind toll !

    Allerdings muss ich zugeben, dass wir uns im normalen Alltag zu wenig Zeit dafür nehmen. Immer hat irgend jemand hat eben doch noch Vokabeln, die abgefragt werden sollen, oder ein Problemchen zu besprechen, und weil wir abends warm essen, ist der Abend auch immer viel zu kurz.

    Unsere Vorlieben wechseln, das hängt ja auch mit dem Alter der Kinder zusammen. All-time-favourites sind:

    Scotland Yard
    Monoploy (inzwischen die Version mit der Kreditkarte – da fliegen nicht immer die Scheine herum)
    Deutschlandreise (spießig, aber trotzdem ab und zu nett)
    Scrabble

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