Labyrinth in der Bonner Rheinaue

Es ist nicht so schwül wie ein Maislabyrinth und es sitzen nicht soviele Tierchen in ihm: im sich immer wieder verwandelnden Bonner Labyrinth in der Rheinaue.
Gelbe Wände versperren einem den Blick und leiten einen irre auf dem Weg zum Ziel, dem hohen Aussichtsturm in der Mitte des Labyrinths.

Das größte mobile Labyrinth der Welt wird regelmäßig (alle 10 Tage hieß es neulich) umgebaut, so dass jeder Besuch die Erkundung eines neuen Weges bedeutet.
Für uns ist es eine tolle Attraktion, die Familienkarte kostet 9 Euro und wir nutzen den Besuch lange aus. Die verschiedenen Eingänge des Labyrinth werden alle durchwandert und mehrfach versucht,den richtigen Weg wiederzufinden.

Das einzig störende sind die laut rufenden Gäste auf dem Aussichtsturm, die den Weg bereits gefunden haben und nun Mama, Papa und die Oma schreiend durch das Labyrinth leiten.

Aber das trübt unsere Freude nicht und wir waren auch dieses Jahr wieder im Labyrinth in der Rheinaue!
Denn:
Zitat des Erbauers „Seit dem Jahr 2000 haben wir 9 mal das Labyrinth in der Bonner Rheinaue aufgebaut. Seither konnten wir fast 50.000.- Euro für gemeinnützige Vereine und Hilfsorganisationen spenden. Vom 8. Juli bis zum 11. September 2011 werden wir wieder für Sie da sein.Täglich von 9.00 bis 22.00 Uhr.“
Cool, oder?

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