Geld sparen: Lebensmittelpreise vergleichen

by Frau Sevenjobs

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Natürlich könnt Ihr viel Geld beim Einkaufen sparen, wenn Ihr von Laden zu Laden hüpft und ausschließlich die Sonderangebote einkauft.
Aber bei uns ist häufig die Zeit knapp und wir kaufen in einem Laden den gesamten Wochenbedarf an Lebensmitteln ein.
Wie also mit dem monatlichen Budget hinkommen?
Wir nutzen folgende Tricks:

1. Den Mittelgang beim Discounter oder die Tchibo-Angebote im REWE ignorieren, um gar nicht erst ins Grübeln zu kommen, ob man nicht doch den günstigen Elektrotacker für 7,99 EUR benötigt, weil der alte Tacker doch kaputt gehen könnte (Ersparnis 7,99 EUR).

2. Wurst und Käse am Stück zu kaufen statt in Scheiben (Ersparnis: 3,50 EUR)

3. Die Familiengroßpackung Wiener Würstchen (1 kg) kaufen statt drei kleiner Packungen à 400 gr. (Ersparnis 3 EUR)

4. KEINE Markenware kaufen (Ersparnis geschätzt im Vergleich zu den Preisen bei KAISERS ca. 6 EUR)

5. Keine Süßigkeiten kaufen (Ersparnis 5,60 EUR)

6. Zwei Hühnchen kaufen, statt Hähnchenfilet (Ersparnis 4,80 EUR)

Knapp 28 EUR hat dieser Probeeinkauf mit diesem Vorgehen gespart , ohne dass wir auch nur einen Hauch von Einschränkung spüren.
Beim nächsten Mal machen wir den BIOEinkaufstest und vergleichen die Lebensmittelpreise.

Weitere Links:

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alasKAgirl Januar 23, 2014

Bei Lebensmitteln ist bei uns der Preis nicht in erster Linie entscheidend, da uns andere Dinge wichtiger sind: Qualität, Herstellung und Zutaten. Da scheiden dann einige der Tipps aus. Die Biowiener gibt es z.B. (bei uns) nicht im Kilopack und die Biowurst nicht am Stück. Wurst und Fleisch gibt es bei uns nur für die Kinder und auch nur Bio. Da lässt sich dann Preis auch nicht viel vergleichen, da es meistens keine Auswahl gibt. Dann kauft man eben teurer und weniger und isst einfach weniger davon. Seit wir Lebensmittel bewusster einkaufen, essen wir auch bewusster und schmeißen viel weniger weg. Dann ist der finanzielle Unterschied gar nicht mehr so groß.

Gegen Tchibo-Angebote bin ich ganz gut immun. Wir sind keine Impulskäufer, sondern wägen lange ab, was wir wirklich brauchen und gleichen die Preise mit dem Internet ab.
Und Süßigkeiten kriegen wir ständig geschenkt 🙂

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